Kartoffelanbau - Story auf der Zusatzseite LOL^^

Kartoffelanbau

Seit mehr als 40 Jahren lebte ein alter Araber in Chicago. Eines Tages wollte er gerne in seinem Garten Kartoffeln anpflanzen, aber er ist alleine, alt und schwach. Daher schreibt er eine Email an seinen Sohn, der seit Jahren in Paris studiert.

"Lieber Achmed, ich bin sehr traurig weil ich in meinem Garten keine Kartoffeln pflanzen kann. Ich bin sicher, wenn du hier wärst, könntest Du mir helfen und den Garten für mich umgraben. Dein Dich liebender Vater."

Wenig später erhält der alte Mann ein Email aus Paris:
"Lieber Vater, bitte rühre auf keinen Fall irgendwas im Garten an. Dort habe ich wichtige Dinge für eine heilige Mission vergraben. Dein Dich liebender Sohn Achmed. Gepriesen sei Allah!"

Keine sechs Stunden später umstellen die US Army, die Marines, das FBI und die CIA das Haus des alten Mannes. Sie nehmen den Garten vollkommen auseinander und wühlen den ganzen Garten durch, finden aber nichts. Enttäuscht ziehen sie wieder ab.

Ein paar Tage später erhält der alte Mann wieder eine Email von seinem Sohn:
"Lieber Vater, ich nehme an, dass der Garten inzwischen komplett umgegraben ist. Viel Freude an Deinen Kartoffeln. In Liebe, Achmed. Gepriesen sei der amerikanische Geheimdienst!"

1 Kommentar 13.7.10 12:48, kommentieren

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Gestern

Gestern war ich Zuhause. Oder genauer gesagt: In meiner Heimat: Freiburg und Hoch- Südschwarzwald.

Das schrecklichste Erlebniss hatte ich gleich auf der Hinfahrt. Auf der A81 gab es einen schweren Unfall:

http://www.nonstopnews.de/meldung/11406

 Dank mutiger Helfer wurde es zu keinem tödlichen, aber der Rückstau, der sich in die Gegenrichtung gebildet hatte, hatte zwei Ursachen. Zum einen - verständlich - wegen der erheblichen Rauchbildung. Doch wenn ich mit dem Motorrad an Autos vorbei fahre, indem die Insassen ihre Handykamera ans Fenster halten und das ganze filmen.

Aber letztlich ging es weiter. Eine wunderschöne Strecke über Donaueschingen ins Höllental zum Hirschsprung. Wer kennt die Legende noch nicht?

Ein Ritter der Burg Falkenstein begab sich im Höllental auf die Hirschjagd. Nach einiger Zeit sichtete er einen prächtigen Hirsch und nahm die Jagd auf. Doch der Hirsch machte es ihm schwer, weil er schnell und flink war, dennoch gab der Jäger nicht auf und setzte dem Tier weiter nach.

Getrieben von Todesangst sprang der Hirsch mit einem gewaltigen Satz über die Schlucht und entkam dadurch seinem Verfolger.

Anschließend ging es rein nach Freiburg - die Stadt meines Herzens. Dort bin ich gleich in die Gartenstraße eingebogen:

http://www.visavajara.com/freiburg/piercing.php?flash=true

Zuerst haben wir uns auf das "Notwendige" gestürtzt. Ein Piercing stand schon länger fest. Nach langer langer Diskussion, nach Vorschlägen, Anregungen und Ausprobieren kamen auch bald die anderen. Als "Dauergast" hatte er mir mehr als nur ein Freundschaftspreis für alles gemacht. Eine Stunde, einige Cafés und  weingen Schmerzen später saß ich wieder aufm Bock und meine Schwarzwaldtour ging weiter. Ich wollte einen ehemaligen Freund auf dem Friedhof besuchen. Leider habe ich es nicht geschafft. Tut mir Leid!

Also nahm ich ein paar andre Kurven und fuhr nach da, wo ich aufgewachsen bin. Hier hatte sich viel verändert aber irgendwie doch nichts.  Ich war enttäuscht. Keine schöne Erinnerung wollte mir einfallen. Kein netter Mensch lief mir über den Weg. Was hatte ich erwartet? Naja, aber der Ort - so neutral betrachtet - ist noch immer wunderschön.

Ein Paar Kurven später war ich im Internat angekommen. Viele Leute kannte ich auch dort nicht mehr. Aber eine der Erzieherinnen hatte tatsächlich ihr Versprechen eingelöst und mir eine Lila Kappe gestrickt. Die sieht sooo toll aus. Danke noch mal. *freu

Von dort aus ging es dann also weiter; ruff uff's Bärgle.


 

und änne wiedr obe - änne wiedr obi

 

Die Tour habe ich dann beendet, indem ich wieder hoch auf den Schwarzwald bin, mich an einen Weiher gesetzt habe und in die Sterne geschaut. Sternschnuppen gezählt, eine geraucht hab und dem Wind und dem Plätschern gelaucht hab.
Aya, an dich hab ich da denken müssen. An Orschwier oder aufm Kandel. Oder Elzufer usw. weißt es ja selbst am Besten *lach

Dann hab ich mich wieder auf die Darja gesetzt und bin ohne Pause heimgefahren.


Und hier die Tour auf Google Maps .

1 Kommentar 9.7.10 10:57, kommentieren

Perspektiven

McDonalds - Weniger Freizeit, mehr verdienst derzeit um die 1000 € netto, nichts mehr dazulernen müssen, keine "geistige" anstrengung

Hilfsjobs aller Art - verdienst: unklar. muss aber auf jeden Fall die Wohnung bezahlt bekommen - und ein wenig ab und zu was zu essen. Vielleicht kann ich ja auf dieser Grundlage etwas finden, was mir Spaß macht...

Fahrer / Kurier: Ich bin unterwegs, hab die meiste Zeit meine Ruhe. Fahren tu ich sowieso gern - weil ich da für mich alleine bin. Ich denke, mit dem bissle Geld müsste ich auch meine Bude und was zu Futtern bezahlt bekommen. Auch hier gilt: auf der Grundlage könnte man was aufbauen ...

Zurück zu meiner Mum: Spart essen und trinken, sie würde sich sicher freuen, ich hätte ein auto und ein mopped, von da aus lässt sich garantiert nen job, ne ausbildung oder ein studium finden, dass mir zusagt, ich stünde nicht mehr unter zeitdruck, aber es gäbe mehr "familiäre" Krisen.

Auswandern - nach Irland. Dort einen der o.g. Jobs annehmen und "neu anfangen". finanziell wird es verdammt schwer werden, aber vllt hilft es mir auch, ein wenig das "wesentliche" zu erkennen.

 

NEXT STEPS: GESPRÄCH MIT TUTOR SUCHEN!!!!

5.7.10 16:30, kommentieren

Eindrücke und Impressionen

Vom Cachen und der Umgebung, in der ich jetzt wohne. Fortsetzung folgt im laufe der Woche:

 

 Lecker Wilderdbeeren

 

 

 

 

2 Kommentare 5.7.10 13:16, kommentieren

Zwei Wochenenden - ein Thema:

Fußball.

 Wobei ich euch sagen muss: waren beide nicht so der Hit. Das lag aber nicht an den Events, sondern nur an mir. Ich fang trotzdem mal an, zu erzählen.

Also letztes Wochenende war Auftakt am Freitag. Das Tunier startete in Hoffeld. Unser allgemeiner Anspruch lautete: A bissl gegen den Ball treten und anschließend feiern und saufen. Unter diesem Motto lag auch der ganze Tag. Glorreicher 7 von 8 Mannschaften sind wir geworden - Bierverzehr aber für alle 8! Leider hatte ich mir bei diesem Tunier eine Knieverletzung gefangen, die mich noch über alle Spiele hinweg begleiten würde. Und auch mein noch nicht ganz Verheilter Bänderanriss vom Spiel gegen Heumaden machte mir zu schaffen.

 

 

 Am Samstag bin ich mit V.F. eine kleine Runde auf dem Mopped gedreht und anschließend haben wir uns die B-Mädels mal angeschaut.


 

Am Sonntag früh ging es dann los Richtung Zürich. Mit prognostizierten 35°C und keinem Schattenplätzchen in Sicht sollte es von 8:30 Uhr bis 16:00 Uhr nur um eines gehen: Fußball. 24 Mannschaft, jeder Platz wird ausgespielt. 9er Feld (Strafraum bis Strafraum). Auch hier hatten die meisten nur eines im Sinn: 4 Stunden hinfahrt gibt 3 Kästen Bier. Und angekommen muss erstmal Bier-Nachschub her.

Ich hab mir die Zeit anders vertrieben und genoss schlicht die Sonne. 

Dieses Wochenende begann mit einer Zugfahrt nach Köln. Dort fand das WCU Tunier der Telekom statt unter dem Motto: OneCompany (wie auch sonst?)
Anreise, Hotel und alles war ganz gut, und super Organisiert. Die Temp. Prognose für diesen Samstag lag bei ähnlichen 34°C. Es gab also wieder ein Ausschwitzen statt Fußball. Leider war das "Fußballfeld" nicht so die Höhe und auch das Event drum herum war es einer Telekom nicht würdig.
Das Knie riss auf und die Wunde entzündete sich. Durch die erhöhte Belastung auf den Fuß, schwoll auch der Knöchel wieder an, bis er schließlich ganz darunter verschwand.

Das große Highlight dieses WCUs (heißt World Cup United) war das kicken im Rhein-Energie-Stadium Köln.


Nachdem aber das Event - wie schon erwähnt - nicht so der Brüller war, und auch meine Laune immer schlechter wurde, fuhr ich anschließend gleich wieder nach Hause. Die Nacht konnte ich kaum schlafen, obwohl ich mich gegen 8 schon ins Bettchen verzogen hatte. Erst nach dem tollen Gewitter um 5 Uhr früh am nächsten Morgen brachte mir die ersehnte ruhe.

Am Sonntag um 13 Uhr ging es dann weiter zum nächsten Tunier. Diesmal in Ruit.  Es machte erstmals wieder ein wenig Spaß zu kicken, auch wenn meine Laune sich langsam dem Tiefpunkt näherte. Wir kickten und ließen die Murmel laufen. Und genausoviel Spaß, wie dieser Fußball machte, genauso erfolgreich waren wir.

Als erfolgreicher dritter verließen wir diesmal das Feld. Anschließend hab ich mich nach Hause verkrochen und versucht, zu schlafen.

Hier noch die letzten Eindrücke vom Ruiter Tunier:


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

1 Kommentar 5.7.10 13:10, kommentieren

Zusatzseite "About me" angepasst

 

 

 

 

 

28.6.10 15:56, kommentieren

Tagträume

Hin zu den schönsten Orten in Herz und Erinnerungen. Was ich jetzt gerne tun würde...

1. Orschweier Baggersee: Oft Nachts da gewesen - mit Aya und Taz. Sehr abgelegen. Das Maisfeld und der Schutz der Bäume drum herum laden zu mehr ein. Picknickdecke aufschlagen und sich draufkuscheln. Ab und zu ins kühle Wasser...

 

2. Zweribach-Wasserfälle. Drunter setzten, dass Wasser von oben auf sich runterrieseln lassen, die herrliche Aussicht genießen, oder auf der nahen Wiese hinlegen und die Beine baumeln lassen...



3. Grütt Simonswald. Einfach den Schlüssel schnappen, da wo er immer ist - und dann ein Haus mitten im Wald für sich alleine haben...

 

 

4. Mountainbiking auf dem Kandelhöhenweg.  Eine anspruchsvolle, aber schöne Tour. Je nach dem, ob man vorne oder hinten runter geht, ist es entweder steil oder eng. Hier gehts runter, viel Spaß:


5. Motorrad-Tour im Südschwarzwald. Schauinsland zB ist nur Wochenends gesperrt, aber auch so finden sich Touren en masse. Da könnte ich mich jetzt auch hinträumen. In die Kurven legen, Gas geben, laufen lassen und entspannen. 

 

6. Auch viel Zeit und Platz für sich alleine hat man am Rimsinger Baggersee. Auch hier einfach  Kuscheldecke ausbreiten, draufkuscheln und genießen...



 7. Brienzer See (CH), saukalt, aber unglaublich geil. Du kannst dort alles machen (wie im Schwarzwald auch). Wandern, Biken, Töffen usw. Aber das geile auch hier: eher ein Geheimtipp. Du findest praktisch immer ein einsames Plätzchen. Sei es direkt am See, oder auf ner Matte oder im Wald. Ein Traumort - und der Vorteil: die Berge sind höher...

8. Und da ich im Herzen ein wenig Italienerin bin, darf auch der Traum vom Meer nicht fehlen. Strandspaziergänge, Salzwasser, Wind, Buchten und verlassene Strände, Abendessen bei Wein und Kerzenlicht... da wo Pasta eine Vorspeise ist, und frisches Quellwasser serviert wird. Und in der sternklaren Nacht  wieder an den Strand, die Füße in die Strömung strecken, sich lang machen und ...

Fortsetzung folgt...

 

 

 

 

 

 

1 Kommentar 25.6.10 14:50, kommentieren