Die traumatischsten Filmszenen unserer Kindheit

Jeder hat sie. Diese eine Filmszene, die einen als Kind total traumatisiert hat. Bilder, die man oft nicht mehr in zusammenhang setzten kann, die einem aber noch immer ein unbehagliches Gefühl bereiten - hier sind einige Beispiele:

"Die 'Unendlichen Geschichte' war der erste Film, den ich im Kino geguckt habe. Ich war fünf, und der Film eigentlich ab sechs. Folgerichtig hat mich die Szene, in der das Pferd Artax in den Sümpfen der Traurigkeit im Schlamm ertrinkt, komplett überfordert. Auch heute gucke ich immer noch weg, wenn sein Kopf im brackigen Wasser versinkt. Ganz, ganz, ganz schlimme Szene."' [Caro] 

"Mit neun Jahren habe ich heimlich Stephen King's "Es" geschaut, was mich nachhaltig traumatisiert und dazu geführt hat, dass ich Clowns heute noch gruselig finde." [Eli] 

 

Und hier meins:

 Aus Alice im Wunderland. Da gibts einen Hasen, der hüpft da nur vorbei und singt: "I'm late". Er steht da mit keiner andren Figur im zusammenhang. Er spielt auch in der ganzen Geschichte iwi keine Rolle. Dieser Hase is echt merkwürdig. Und als kleines Kind (soooo klein, kleiner als wie jetzt) da hatte ich Angst vor dem Kanickel...

 So und jetzt seit ihr dran: Was warn euren "kindheits-trauma-filme"???

23.8.10 17:28

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bisher 1 Kommentar(e)     TrackBack-URL


Samuel (24.8.10 11:42)
mei mir war es in dem Film ''Die Wolke''

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