Der Kruzifixkiller

Atemlos

Chris Caters Kruzifixkiller beginnt mit einem perfiden Spiel. Detective Hunter, dessen neuer Kollege Garcia und ein großer Glaskubus spielen die Hauptrolle. Der Mörder hat Garcia in seiner Gewalt. Und Hunter könnte ihn retten. Er hat Möglichkeiten. Er dreht um und geht. Dann würde er, Robert Hunter leben, aber sein neuer Kollege Garcia stirbt. Oder er betätigt einen der beiden Knöpfe. Zwei Farben, zwei Möglichkeiten. Eine Entscheidung. Der eine sprengt den Keller in die Luft, mitsamt den Kollegen Hunter und Garcia. Der andere befreit beide.

Der Prolog hielt mich in Atem und selbst dann, als das Buch sprang und ein weiteres Opfer vorgestellt wurde, war die Geschichte um Garcia plötzlich im Hintergrund und Jenny ließ mich nicht mehr los.

Dann wird eine Frauenleiche gefunden.Die Spuren weisen auf einen Killer hin, der längst zum Tode verurteilt wurde. Das Urteil, bereits vollstreckt, wird nun angezweifelt. Wurde der richtige für diese Morde verhaftet?

Der Mörder nimmt immer wieder Kontakt zu Robert Hunter auf, und er und Garcia können nur hilflos abwarten. Und der Mörder ist näher als Gedacht.

Wie macht Chris Cater das nur? In diesem rasanten und unheimlich spannenden Tempo habe ich das Buch verschlungen. Und mich dann sofort um das nächste Bemüht. Ich bin noch immer gefangen in diesem grausamen Spiel und Hunter und Garcia werden mich wohl so schnell auch nicht wieder loslassen. Der Kruzifixkiller hat mich restlos überzeugt. Danke für einen Thriller genau nach meinem Geschmack.

24.9.14 15:28

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